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Testimonials

 

Statements unserer Unterstützer/innen:



„Der von Forma Futura Invest AG angestrebte positive Beitrag zur nachhaltigen Lebensqualität schliesst die Unternehmensverantwortung in den Bereichen Menschenrechte und Umweltschutz zwingend mit ein. Eine nachhaltige Zukunft für alle ist nur möglich, wenn sich die Unternehmen mit Sitz in der Schweiz auch bei ihren internationalen Geschäftstätigkeiten ihrer sozialen, gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung umfänglich bewusst sind, sich dementsprechend verhalten und zur Rechenschaft gezogen werden können.“

Antoinette Hunziker-Ebneter, CEO und Funding Partner Forma Futura Invest AG


 



"Menschenrechtsverletzungen, wo immer sie passieren, gehen uns alle etwas an. Menschenrechte sind universale Rechte – Rechte ohne Grenzen. Wer sie systematisch angreift und unterwandert, rüttelt an den Grundfesten des Menschseins. Die Verbesserung der Einforderbarkeit und Durchsetzbarkeit der Menschenrechte ist deshalb im Interesse aller. Sie ist auch und insbesondere im Interesse all jener Unternehmungen, die sich ernsthaft um „Corporate Responsibility“ bemühen. Besonders sie sollten sich für das Gelingen der Kampagne „Recht ohne Grenzen“ einsetzen, sie engagiert unterstützen und sich damit nicht zuletzt unser Vertrauen als Konsumenten, Investoren, und Bürger verdienen."

Florian Wettstein, Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik, Universität St. Gallen


 



En tant que Suissesse, j’ai une responsabilité pour ce que les multinationales suisses font à l’étranger. Malgré de bons accords volontaires, des violations des droits de l’homme et des atteintes à l’environnement continuent de se produire. Des règles contraignantes sont nécessaires pour y mettre un terme. C’est pour cela que je m’engage.

Ruth Dreifuss


 



"Wir können nicht wollen, dass Schweizer Unternehmen im Ausland Entscheidungen treffen, für die man sie in der Schweiz strafrechtlich verfolgen würde. Menschenrechte gelten immer, überall und unbedingt."

Guido Palazzo, Professor of Business Ethics, University of Lausanne


 



"Umwelt und Menschenrechte zu respektieren zahlt sich sowohl für Unternehmen als auch für unser Land aus. Nur wenn sie sauber wirtschaften, bleiben Schweizer Firmen langfristig international wettbewerbsfähig, nur wenn die Schweiz für klare Regeln sorgt, erhält sie die Chance Vorreiterin einer menschenfreundlichen und nachhaltigen Ökonomie zu werden. Deshalb unterstütze ich Recht ohne Grenzen."

Nick Beglinger


 



 « Je soutiens la campagne « Droit sans frontières » car elle permet de souligner la responsabilité morale et pas uniquement juridique des compagnies opérant depuis la Suisse et qui y ont leur siège juridique. Il est intolérable d'accepter des pratiques contraires aux droits de l'homme, notamment l'exploitation de personnel local, dans des pays en développement. J'appuie donc l'action de Droit sans frontières. »

Cornelio Sommaruga


 



Eltern haften für ihre Kinder“ – das steht an jeder Baustelle, und macht total Sinn. Aber dass die Tochterfirma eines Schweizer Konzerns im Ausland die Menschenrechte verletzen darf, ohne dass die Muttergesellschaft dafür Verantwortung trägt, ist Unsinn, und überhaupt nicht lustig! Das merkt man spätestens dann, wenn man's den eigenen Kindern zu erklären versucht. Deshalb unterstützen wir Recht ohne Grenzen, weil wir möchten, dass in Zukunft Konzerne auch für ihre Subunternehmen und Zulieferer gerade stehen müssen.

Ursus & Nadeschkin


 



"Was in unserer Gesellschaft moralisch als richtig und juristisch als Recht anerkannt wird, behält an jedem Ort der Welt seine Gültigkeit. Menschenrechte und Umweltschutz sind keine Frage der Geographie sondern eine Frage der Ethik. Und die ist universell." 

Ellen Ringier


 



 

"Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie im Dienste der wirtschaftlichen Entwicklung an manchen Orten die Würde und Rechte der Menschen mit den Füssen getreten werden und die Schöpfung rücksichtslos geplündert wird. Dagegen müssen wir unsere Stimme erheben. Darum unterstütze ich die Kampagne Recht ohne Grenzen." - Bischof Felix Gmür




 

"Ich glaube, dass der Schutz der Menschenrechte durch Unternehmen ein wichtiges und zentrales Anliegen ist, denn die aktuelle gesetzliche Situation birgt ein enormes Gefahrenpotential für unser Land. Die Kampagne ist nicht nur im Interesse der Menschen in den Ländern, wo der Staat seine Schutzaufgaben nicht wahrnehmen kann. Sie ist auch im Interesse der Unternehmen, für die ihr Image ein enorm wichtiges Gut geworden ist. Und sie ist insbesondere im Interesse der Schweiz, denn auch ihr Ansehen kann auf dem Spiel stehen." - Dick Marty




 

"Zuhause sich respektabel geben, schön brav die ökologischen und sozialen Standards beachten, aber in Hinterindien, Schwarzafrika oder sonst wo über den sieben Bergen, jenseits der sieben Meere, wo es hoffentlich keiner (von denen zuhause) sieht, ungebremst die Natur schänden und Menschen ausnützen – das ist Schlaumeierei, die uns für blöd verkauft. Und wer lässt sich schon gerne für blöd verkaufen ? Also höchste Zeit, dem  Recht ohne Grenzen Geltung zu verschaffen." - Charles Clerc 




 

"Damit Schweizer Konzerne im Ausland nicht ungestraft die Umwelt zerstören und Menschenrechte verletzten können, engagiere ich mich für „Recht ohne Grenzen“ – hilf auch du mit" - Gardi Hutter




 

"Wenn die Schweiz zulässt, dass Schweizer Konzerne im Ausland Menschenrechte missachten und schlimmste Umweltsünden begehen, dann sind wir, das heisst du und ich, miterantwortlich. Wir müssen schnell die gesetzlichen Grundlagen schaffen, um diese Vergehen zu verhindern." - Lorenz Keiser

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